Frieden für unsere Urkonflikte

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Heilung am Kern

In den letzten Jahren haben wir viele Konfliktebenen in uns druchgearbeitet. Jetzt beginnt eine Zeit, in der die Urkonflikte unserer Schöpfung sichtbar werden. Es sind die Ursprünge der Konflikte, die wir erleben. Diese Kernkonflikte können wir jetzt beginnen in uns zu heilen. 

In diesem Workshop werden wir uns drei Urkonflikten widmen:

1. Unser Konflikt mit Gott

Der erste Urkonflikt ist der Glaube der Trennung, wenn wir auf der Erde sind. Und das Gefühl dadurch von Gott, unserer Quelle, dem Licht, unserer Nahrung abgeschnitten zu sein. Das Gefühl `nicht genug zu haben`, `nicht genährt zu sein`, `nicht vollständig zu sein`, `nicht versorgt zu sein`, liegt hier begründet. Das Gefühl `etwas zu brauchen‘, sei es Aufmerksamkeit, etwas Materielles, einen Mensch, etc.., um vollständig zu sein, kommt hier her.
Dieser Konflikt kann sich spiegeln in Geldthemen, in Beziehungsthemen, in Suchtthemen, im Erleben von Mangel, in dem Gefühl `sich abhängig zu fühlen`, `sich verloren zu fühlen`. `immer um etwas kämpfen zu müssen`.

2. Unser Konflikt mit Polarität

Der zweite Urkonflikt ist der Konflikt mit der Gesetzmäßigkeit der Erde, zu glauben, wir kämen nach vorne, ohne zurück zu gehen, nach oben, ohne nach unten zu gehen. Zu denken, wir könnten jenseits der zyklischen Natur leben. Wir glauben heute, dass die Gesetzmäßigkeit der Erde ein Problem für unseren Forschritt wäre, weil wir nicht mehr mit dem natürlichen zyklischen Leben verbunden leben. In dem das Prinzip von Tag und Nacht, von Licht und Schatten natürlich für uns ist, weil wir wissen, dass gesunde Schöpfung immer diesem kosmischen Spiel entspringt.
Dieser Konflikt kann sich spiegeln in Krankheiten, Unfällen, persönlichen Katastrophen. In Gefühlen von `nicht funktionieren zu können oder zu wollen`, `Sinnlosigkeit´ , ’nicht vorwärts zu kommen‘ , oder `gegen Wände zu rennen‘.

3. Unser Konflikt mit Karma

Der dritte Urkonflikt ist der Konflikt mit dem Gesetz der Anziehung. Wir können immer nur da beginnen, wo wir stehen. Wir kommen niemals woanders hin, als durch die Transformation des Jetzigen. Der Glaube wir könnten etwas überspringen oder auslassen ist Illusion. Es ist das Gesetz von Ursache und WIrkung, was wir bekämpfen, wenn wir Glauben, uns über das Vorhandene stellen zu können. Wir müssen mit dem arbeiten was ist, um woanders anzukommen. Veränderung passiert nur durch die Kraft der Transformation des Vorhandenen. Alles andere ist Täuschung, Hülle ohne Füllung.
Dieser Konflikt kann sich spiegeln in Bewegungslosigkeit, Erfolglosigkeit oder Zusammenbrüchen. Dem Gefühl `sich im Kreis zu drehen`, ìn einem fremden Leben zu sein`, `niemals anzukommen`, `immer wieder am gleichen Punkt zu stehen`, `keinen Fuß auf die Erde zu bekommen` oder `nicht umsetzten zu können`.

Termin : 24.-26. Januar 2026

Zeiten:
24.01.26 – 10 – 13 Uhr
25.01.26 – 10 – 13 Uhr
26.01.26 – 9 – 12 Uhr

Der Workshop findet über Zoom statt.